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Psychologische Sicherheit — Team Journey
Hochleistungsteams sind nicht furchtlos — sie sind sicher genug, um zu lernen.
Was ist psychologische Sicherheit?

Psychologische Sicherheit bedeutet, dass es sicher ist, die eigene Meinung zu sagen, Fragen zu stellen, Fehler zuzugeben und Ideen zu hinterfragen — ohne Angst vor Schuldzuweisungen oder Demütigung.
(Amy Edmondson)

Es klingt einfach. In der Praxis kämpfen die meisten Teams mit mindestens einer der vier Dimensionen:

  • Inklusionssicherheit — Gehöre ich dazu und werde ich für das geschätzt, was ich bin?

  • Lernsicherheit — Ist es sicher, um Hilfe zu bitten oder zuzugeben, dass ich etwas nicht weiss?

  • Beitragssicherheit — Was passiert hier, wenn etwas nicht nach Plan läuft?

  • Herausforderersicherheit — Kann ich sagen, was ich wirklich denke?

Wenn eine oder mehrere dieser Dimensionen fehlen, tendieren Teams dazu, auf Nummer sicher zu gehen — Konflikte zu vermeiden, Ideen zurückzuhalten und Fehler zu verbergen statt daraus zu lernen. Die Kosten für Vertrauen, Leistung und Wohlbefinden sind erheblich.

Warum Messung wichtig ist — und warum sie nicht ausreicht

Der Psychological Safety Index (PSI), entwickelt vom Team um Amy Edmondson, bietet eine datenbasierte Möglichkeit, das zu benennen, was Teams selten offen besprechen — obwohl es entscheidend für ihren Erfolg ist.

Aber Daten allein reichen nicht. Psychologische Sicherheit muss sorgfältig eingeführt, gemeinsam interpretiert und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Deshalb ist der PSI immer in eine begleitete Team Journey eingebettet — und wird nicht als eigenständige Umfrage durchgeführt.

Die fünfstufige Team Journey

Die Journey ist darauf ausgelegt, nachhaltige Veränderungen zu schaffen — nicht nur eine Momentaufnahme. Sie umfasst ca. sieben Stunden begleiteten Kontakt, verteilt über mehrere Wochen.

1. Briefing mit der Führungskraft (bis zu 1 Stunde)
Den Kontext setzen, das Team und die Ziele kennenlernen und den Prozess abstimmen.

2. Briefing mit dem Team (1 Stunde)
Vertrauen zwischen Team und Facilitatorin aufbauen, den Prozess erklären und gemeinsame Ziele und Vereinbarungen definieren.

3. PSI-Durchführung (individuell, online)
Jedes Teammitglied füllt die Befragung (sieben Fragen) individuell aus und erhält einen persönlichen Bericht. Die Facilitatorin wertet alle Ergebnisse aus und bereitet das Debriefing vor.

4. Debrief-Workshop mit dem Team (4 Stunden)
Gemeinsame Interpretation der Ergebnisse, ehrliches Gespräch über den aktuellen und den gewünschten Zustand und Verankerung neuer Praktiken in der täglichen Zusammenarbeit.

5. Follow-up mit der Führungskraft (bis zu 1 Stunde)
Den Prozess reflektieren, Beobachtungen teilen und nächste Schritte klären, um den Schwung beizubehalten.

Ein begrenztes Einführungsangebot

Ich befinde mich in der Abschlussphase meiner PSI-Facilitator-Zertifizierung und biete einem Team die Möglichkeit, diese Journey zu einem deutlich reduzierten Preis zu absolvieren.

Das ist kein Rabatt auf eine mindere Erfahrung — der Prozess, das Tool und die Facilitation sind genau dieselben. Es ist schlicht eine Gelegenheit, etwas wirklich Wertvolles für dein Team zu tun — zu geringeren Kosten, während du gleichzeitig meine Zertifizierung unterstützt.

Die Journey ist auf Englisch oder Deutsch verfügbar, virtuell oder vor Ort in der Schweiz (auf Anfrage auch ausserhalb der Schweiz), für Teams von bis zu 20 Personen.

Jetzt Kontakt aufnehmen.

Noch nicht sicher, ob das das Richtige für dein Team ist? Eine große zweijährige Studie von Google hat gezeigt, dass psychologische Sicherheit der entscheidende Faktor für Teamerfolg ist — wichtiger als Talent, wichtiger als Ressourcen. Die besten Teams sind nicht jene, die die wenigsten Fehler machen, sondern jene, die am schnellsten lernen.

von Eleanor

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von Eleanor

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